Rassebeschreibung

 
PIC L 408 TOP GENETIK

PIC-Endstufeneber: Da hängt mehr dran!

PIC-Endstufeneber werden von der Zucht- bis in
die Produktionsstufe umfassend geprüft, denn sie müssen sich umfangreichen Eigenleistungs- und
Nachkommentests unterziehen:

  • Nukleustest mit Muskel- und Rücken-speckdickenmessung (ALOKA) für direkte Bestimmung des Fleischanteils
  • Futteraufnahmeerfassung (FIRE-Feeder)
    für gezielte Ermittlung der Masteigenschaften
    (Tageszunahme, Futteraufnahme und -verwertung)
  • Kreuzungszuchtprogramm
    mit Daten aus kommerziellen Mastbetrieben
    für optimale Ergebnisse in der Praxis.

zum PIC 408 Mehrwerteber Produktflyer (5 MB,PDF)

PIC-Endstufeneber bringen sichere Gesundheit mit,
denn sie kommen aus PRRS- und EP-freien Zuchtbetrieben. Ein engmaschiges Kontrollnetz sichert laufende Gesunderhaltung der Betriebe, für robuste und gesunde Mastferkel und -schweine.
PIC-Endstufeneber sind sichere Vererber, denn die Zuchtwertschätzung erfolgt unter Einbeziehung der neuesten Zuchtmethoden wie

  • zeitgleicher Prüfeinsatz von Nukleus-Ebern sowohl im Genetischen Nukleus als auch in der
    kommerziellen Mastferkelproduktion
  • genomischer Selektion und
  • Daten aus der Praxis für sichere und genaue Zuchtwerte und dadurch schnellen Zuchtfortschritt.

PIC-Endstufeneber sind ein Synonym für vitale und robuste Mastferkel und -schweine, denn in der Zuchtwertschätzung für PIC-Eber werden schon seit Jahren Merkmale wie Totgeburtenrate, Saug ferkel-,
Flatdeck- und Mastverluste sowie Anomalien, wie Hodenbrüche oder Binneneber, berücksichtigt.
(Quelle: PIC Deutschland GmbH)

Mit dem Sperma dieser Eber dürfen ausschließlich Mastferkel erzeugt werden